ICH-SELBST: DURCHDRINGE – ERSCHAFFE – VERWEBE

Meine Geschichte Meine Verbündeten Mein Wirken

1. Meine Geschichte

Ich forsche gerne, auf allen Ebenen, weit hinaus, und bin daher stets gescheitert an den Grenzen der Anderen.

In der materiellen Wirklichkeit habe ich zwei Studien absolviert und unterschiedliche Ausbildungen gestreift. Ich habe nicht nur viele Themen- und Arbeitsbereiche berührt, sondern habe auch viele Ecken der Welt entdeckt und mich dort beobachtend durch unterschiedliche Communities bewegt. Ich habe das Menschsein in allen den bereichernden aber auch fordernden Facetten erlebt. Die vielen Lebensbereiche und Identitäten, die ich gelebt habe, führten mich schlussendlich aus dem System hinaus und von dort noch weiter, und so lebe ich abseits der herkömmlichen menschlichen Vorstellungen, alleine, mit meiner Hündin Susza und meinem Selbst, an meinen familiären Wurzeln.

In der immateriellen Wirklichkeit beobachte ich das, was um mich herum passiert. Dort lerne ich die Wahrheit kennen. Diese zu halten, zum Wohle zu wandeln und zu vermitteln ist meine Passion.

Ich habe erkannt, dass es egal ist, welches Werkzeug man benutzt, denn schlussendlich sind jene nur Abbilder unserer eigenen Glaubensvorstellungen. So ist es schwer mich in eine bekannte Schublade zu schieben, denn meine Glaubensvorstellungen gehen weit über die hier verankerten Vorstellungen hinaus und lasse sich schwer in Worte fassen.

Eines soll gesagt sein, ich nehme wahr und bin ein bisschen von allem, aber am meisten von Mir-Selbst.

Kerstin Stegmüller-Rajnar

groß – schlank – weiblich – bunt – analog authentisch

intelligent – feinfühlig – emphatisch – spiegelnd – anzeigend – kreativ

Medizin, Neurobiologie, Psychologie, Philosophie, Darmgesundheit, Signaturlehre, Phytotherapie, Biologische Landwirtschaft, Selbstversorgung, Hexenmedizin, Hexenkräuter, Schamanismus, Hermetik, Astrologie, Magie, Matriarchatforschung, Mythologie, Tarot, Kipper, Runen, Ogham, Steinzeitforschung, Megalithkulturen, Höhlenmalerei, Alchimie, Ätherische Öle, Radiästhesie, Gestalten, Achtsamkeit, Meditation, Yoga, Spiritualität, …

2. Mein Wirken

Zaunreiten ist schamanisch magisches Wirken zwischen Tradition und Moderne, ist das Wandeln zwischen Wirklichkeiten.
Ich durchdringe die materielle Wirklichkeit, den Schleier der Natur, und bitte meine Verbündeten mir zu zeigen, was du brauchst und wo man dich unterstützen kann. Niemals maße ich mir an, ohne dein Einverständnis zu reisen oder ohne die Hilfe meiner Verbündeten für dich zu wirken. Grundsätzlich ist meine Position neutral beobachtend. Ich nehme mit all meinen Sinnen wahr, jedes Detail. Ich gestalte diese Eindrücke, indem ich mich mit ihnen verwebe und sie als reale Kräfte anerkenne. Gerne befrage ich auch meine Orakelsysteme.

DURCHDRINGEN

Schamanisch magische Heilarbeit,
Reinigung, Kraft, Schutz und Weissagung

ERSCHAFFEN

Herstellung und Aktivierung von Manufakten zur individuellen Unterstützung

VERWEBEN

Neuromorphing – Transformation gelebter Konstrukte
in die eigentliche Bestimmung



3. Meine Verbündeten

Fylgja

Meine Fylgja ist ein Folgegeist (altnord. fylgja = folgen) und ist für meinen persönlichen Schutz zuständig. Sie zeigt mir den Weg und leitet mich. Sie ist der Schlüssel in andere Welten. Sie flüstert mir ins Ohr. Sie ist der Schall, der sich ausbreitet, sich über alles legt. Sie ist mein Beginn von Allem, mein Bewusstsein.

Kleine Eisbär

Mein Schatten, mein Begleiter, mein Wohlfühlfaktor. Der kleine Eisbär hat sich als Heiler entpuppt – ganz selten zeigt er seine wirkenden Kräfte.

Norne

Meine Schicksalsfrau hält mich und umarmt mich. Sie ist die kleine Kerstin, die reife Kerstin und die alte Weise. Sie macht mich ganz und unterstützt in Belangen das Schicksal betreffend. Sie vereint, webt, ist praktisch.

Und dann gibt es noch die viele weiteren helfenden Energien, die spezifisch unterstützen und nach dem jeweiligen Anliegen gerufen werden bzw. eh schon da sind. 🙂

4. Abschließende Gedanken

Abschließende Gedanken, über die du nachdenken solltest, wenn du den Weg der Heilung (Ganzwerdung) beschreiten möchtest.

Die Suche nach dem Ich und dem Selbst wird in den gegenwärtig angebotenen, erfolgversprechenden, Selbst-Optimierungskonzepten von Internet-Gurus, -Psychologen und/oder -Coaches leider viel zu vereinfacht, auf Schwächen, Stärken und/oder Wünsche reduziert dargestellt, um es an ein breites Publikum zu adressieren. Doch so einfach lässt sich das Ich und das Selbst nicht erklären und leben, schon gar nicht reduziert auf äußere Leistungen, Wunschidealen oder vermeintlichen Anlagen, die lediglich ein Konstrukt einer Realität widerspiegeln, die es eben zu hinterfragen gilt. Das kurzweilig verkauften Glück birgt bedauerlicherweise die Gefahr der Selbst-Entfremdung und der Suchende läuft Gefahr ins Chaos zu stürzen.

Die Suche nach dem Ich und dem Selbst ist Verzicht. Verzicht von den einfachen Dingen im Leben, die das Gehirn nicht anstrengen, aber vom Wesentlichen ablenken. Damit stellt man sich als Suchender gegen das vorherrschende System, denn der Kapitalismus hat kein Interesse an Verzicht. Der Kapitalismus fördert Konsumverhalten und das fördert wiederum Normverhalten. Konsum und Norm strengen das Gehirn aber nicht an. Einseitige (Schul)Bildung lässt das Hirn erschlaffen und so degradiert sich der Mensch selbst zu einer „Denk- Schreib- und Redemaschine“, wie NIETZSCHE einst vorausgesagt hat.

Das hat uns Menschen, auf diesem Planeten, zu dem gemacht, was wir sind: Ausbeuterische, unsensible Wesen, die entrückt von Mutter Erde leben. Verzicht bedeutet auch Ressourcen zu schonen. Ressourcen sind Geschenke von Mutter Erde, von dem Planeten Erde, unserem zu Hause. Der Mensch nimmt, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ohne sich zu bedanken, ohne ein Opfer zu geben. All die naturgegebenen Ressourcen würden uns eigentlich gratis zur Verfügung stehen, das sind Geschenke von Mutter Erde.

Erst der Kapitalismus macht aus jenen Geschenken Geld, indem sich ein paar Menschen daran bereichern und die Wertigkeit verlagern. Wertigkeit nicht im Sinne einer Dankbarkeit, dass der Mensch beschenkt wird, sondern Wertigkeit, dass dieses Geschenk plötzlich etwas kostet. Ein bewusster Verzicht von einem Übermaß an Konsum befreit nicht nur das Gehirn, sondern auch unseren Körper und schenkt Wertschätzung gegenüber Mutter Erde. Im Gegenzug ermöglicht die Reduktion den Weitblick, den es benötigt, um zu heilen, ganz zu werden.

Das Selbst passiert eben nicht von alleine. Es benötigt Achtsamkeit im Denken, Fühlen, Erfahren und Handeln. Das, was wir vielleicht als das Selbst halten, ist lediglich ein von außen, an das Individuum herangetragener, Teil – ein geformtes, vereinheitlichtes Konstrukt. Das, was sich gegenwärtig Norm nennt. Doch Norm, im Sinne einer Normierung, also einer Allgemeingültigkeit, dem Durchschnitt, dem Gros der Menschheit, entsprechend, bedeutet Stillstand. Der ethisch korrekt verwendete Begriff Norm versteht sich viel mehr als gesund, naturgegeben, natürlich, in der Natur des Menschen liegend, nichts Falsches. Das Gehirn lernt im Stillstand nicht, das Gehirn benötigt Erfahrung und Wiederholung, um neue neuronalen Netzwerke aufzubauen und zu etablieren. Das Selbst braucht Zuwendung, möchte gesehen, gehört, verstanden werden. Selbst-Bildung muss man üben, um Selbst-Liebe erfahren zu können.

Das Verb bilden kommt übrigens aus dem althochdeutschen biliden und bedeutet „formen, gestalten, zum Beispiel geben, nachahmen“ sowie bilidōn „abbilden, nachahmen, Vorbild sein, gestalten“.

Selbst-Bildung hilft bei der Bewältigung von Problemen oder Konflikten. Der Gestaltungswille führt auf den Weg der Selbst-Entwicklung oder Individuation. Individuation ist ein Weg, der stetes Hinterfragen und Verwerfen eigener Wertvorstellungen und Bewertungen fordert, um sich über gefestigte Normen und Grenzen anderer hinwegzusetzen, diese zu überschreiten, indem man Erwartungen anderer enttäuscht, um das eigene Maß der Selbst-Entfaltung zu finden.

5. Kontakt

Gerne kannst du mich auch abseits meines schamanisch-magischen Wirkens kontaktieren. Ich freue mich über gleichgesinnten Austausch zu spirituellen Themen, über Lebenserfahrungen und andersartige Lebenswege.

Kerstin Stegmüller-Rajnar
(Mag.a Kerstin Rajnar, MA)
Casa Lena, Grillweg 2, 8570 Voitsberg
0043 (0) 3142 21114
kontakt[a]zaunreiten.at

Scroll to Top